13.5 Rasterdaten-Import
Einsatzbereich und Nutzen
Im Gegensatz zu Vektordaten bestehen Rasterdaten aus Rasterpunkten, sogenannten Pixeln. Die Pixel sind in der Regel quadratisch geformt und von
identischer Größe. Jedem Rasterpunkt sind ein oder mehrere
Zahlenwerte zugeordnet, z. B. Farbinformationen, Höhenwerte etc. Beispiele für Rasterdaten sind Satellitenbilder, Digitale Orthofotos oder gescannte Pläne.
Rasterdatenformate sind die Austausch- oder Speicherformate von Rasterdaten. Typische Rasterdatenformate sind TIFF, PNG und JPEG. Das derzeit gebräuchlichste Austauschformat ist TIFF.
- An Gaja®Matrix Service-PC können mit Hilfe dieser Lösung Raster-Dateien in allen o. g. Formaten eingelesen und in den zentralen Gaja®Matrix-DatenPool gespeichert werden.
- Zur Organisation und zur sehr schnellen Verarbeitung sehr großer Rasterdatenmengen, wie sie z. B. in Form höchstaufgelöster farbiger Orthofotos heute an der Tagesordnung sind, stehen weitere Funktionalitäten zur Verfügung wie
- das Bilden von Mosaiken.
- das Bilden von Pyramiden.
- das extreme Komprimieren ohne erkennbaren Qualitätsverlust.
- das Bilden von Hintergründen für die bequeme Nutzung im Kartenmanager.
- Vom zentralen DatenPool aus können die eingelesenen Rasterdaten mit Hilfe des zentralen Integrators an allen Service-PC und Büro-PC im Intranet eingesehen und untereinander sowie mit beliebigen anderen Fachplänen des zentralen Gaja®Matrix DatenPools kombiniert werden.
- Auch der umgekehrte Datenfluss aus dem zentralen Gaja®Matrix-DatenPool über den Service-PC bis zu den ausgegebenen Dateien in den o. g. Rasterdatenformaten wird von dieser Lösung unterstützt.
